Das in Valencia ansässige Designstudio Culdesac hat die subversiven digitalen Wurzeln von Cold Culture in einen physischen Raum übersetzt, der die junge Community der Marke anspricht.
Der neue Flagship Store von Cold Culture befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in Ciutat Vella und bewahrt bewusst dessen ursprüngliche Bausubstanz. Bestehendes Mauerwerk, verwitterter Putz und tragende Säulen bleiben erhalten und machen Patina und Unvollkommenheiten zu einem Teil der Gestaltung. Diese Oberflächen treffen auf polierten Stahl, Fiberglas-Elemente und rote, glänzende, gesteppte Akzente und schaffen so einen Dialog zwischen industrieller Präzision und handwerklicher Fertigung.
Der Raum überträgt die visuellen und kulturellen Codes der digitalen Community von Cold Culture – darunter schwebende Lautsprecher und digitale Screens – in eine physische Umgebung. Lange Sichtachsen fördern Bewegung, Interaktion und den visuellen Austausch.
Individuell angefertigte Möbel machen ihre eigene Konstruktion durch sichtbare Verbindungen und bewusst unfertige Details erlebbar. Die Kleidung hängt an Stahlstangen in skulpturalen Fiberglas-Regalen, während geriffeltes Glas bei den Präsentationselementen und schwebende Stahlregale zusätzlichen Stauraum bieten. Integrierte lineare Beleuchtung, vertikale Lichtleisten und eine verspiegelte Decke verstärken die räumliche Tiefe des Stores.