An einer markanten Ecke mit Blick auf den zentralen Platz des Einkaufszentrums gelegen, nutzt der Store seine zwei Fassaden, um die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu maximieren und eine Verbindung zu seiner Umgebung herzustellen.
Das Design vereint Olympikus und Azaleia – zwei Schuhmarken mit unterschiedlichen Identitäten – durch eine gemeinsame Architektursprache, die auf geschwungenen Formen und einer ausdrucksstarken Materialgestaltung basiert. Ein charakteristischer, beleuchteter Bogen erstreckt sich über beide Fassaden, rahmt den Eingangsbereich und verbindet den Store optisch mit dem Außenraum.
Im Innenraum werden die geschwungenen Formen für jede Marke unterschiedlich interpretiert: dynamisch und energiegeladen bei Olympikus, weich und elegant bei Azaleia. Diese Formensprache setzt sich in den Möbeln und Präsentationssystemen fort. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, während die Eigenständigkeit beider Marken erhalten bleibt.
Die zurückhaltende Materialpalette umfasst Stahl, Holzfurniere, strukturierte weiße Wände, Sichtbeton, samtige Textilien, transparentes Acryl und reflektierende Oberflächen. Entlang der Seitenfassade sorgt eine maßgefertigte Konstruktion aus Stahl und Glas für Transparenz und eine bessere Produktpräsentation. Flexible Präsentationslösungen werden dabei den jeweiligen Anforderungen der beiden Marken gerecht.
Das Ergebnis ist ein fließendes und einheitliches Einkaufserlebnis, bei dem Architektur, Materialien und Produktpräsentation die jeweilige Markenidentität unterstreichen und zugleich die Verbindung zwischen Store und Umgebung stärken.